ZVI 2016, 213

RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln 1619-3741 Zeitschrift für Verbraucher- und Privat-Insolvenzrecht ZVI 2016 AufsätzeStefan Saager*

Stephan-Kommission: Vorschläge zur Stärkung der außergerichtlichen Einigung im Privatinsolvenzverfahren

Der Versuch der außergerichtlichen Einigung im Verbraucherinsolvenzverfahren ist obligatorisch und trotz des großen Aufwands zumeist zwar wegen der damit verbundenen Beratung des Schuldners (vgl. § 305 Abs. 1 Nr. 1 InsO) sinnvoll, aber mit dem Ziel einer Einigung auf einen Schuldenerlass nicht erfolgreich. Der vorliegende Beitrag stellt die Vorschläge der Stephan-Kommission zur Verbesserung der Erfolgsaussichten solcher Einigungsversuche dar. Er richtet sich sowohl an Schuldnerberater und andere schuldnerberatende Personen, insbesondere Rechtsanwälte, aber auch an Gläubiger. Die hier erläuterten Vorschläge basieren auf den geringfügig modifizierten amtlichen Vordrucken für den gerichtlichen Einigungsversuch und enthalten eine Art Mustervereinbarung für ergänzende Regelungen zum Schuldenregulierungsplan.
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Dr. iur., Rechtsanwalt, Berlin

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