ZVI 2002, 10

RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln 1619-3741 Zeitschrift für Verbraucher- und Privat-Insolvenzrecht ZVI 2002 Rechtsprechung Schuldenbereinigung und Insolvenzeröffnungsverfahren InsO § 309Glaubhaftmachung eines vorsätzlichen Delikts bei Warenbestellung des Schuldners nach dem Zeitpunkt des im Eigenantrag genannten Eintritts der Zahlungsunfähigkeit InsO§ 309 LG München II, Beschl. v. 04.07.2001 – 7 T 2729/01 (rechtskräftig)LG München IIBeschl.4.7.20017 T 2729/01rechtskräftig

Leitsatz der Redaktion:

Eine vorsätzlich begangene unerlaubte Handlung des Schuldners (Eingehungsbetrug) ist von dem Gläubiger hinreichend glaubhaft gemacht, wenn der Schuldner nach dem im Insolvenzantrag genannten Zeitpunkt der Zahlungsunfähigkeit Waren beim Gläubiger bestellt hatte.

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